Suchen Sie nach Möglichkeiten, wie Sie sich - auch ohne Zigaretten - gelegentlich von den Menschen (Kindern, ältere Verwandte, Partner, Freunde etc.), für die Sie Verantwortung übernommen haben, abgrenzen können.
Kontrollieren Sie mit Hilfe des Rauchens ihre Gefühle? Suchen Sie nach Wegen, Ihre Gefühle auszuleben und/oder sich zu entspannen! Einige Beispiele: Austausch und Diskussion mit anderen, Aufschreiben eigener Gedanken, Meditation, körperliche Aktivitäten (Spazierengehen, Schwimmen, Tanzen usw.)
Versuchen Sie die Unterstützung Ihres Partners, Ihrer Familie und Ihrer Freunde zu gewinnen! Das ist vor allem in den ersten Wochen der Entwöhnung sehr wichtig.
Versuchen Sie in der Anfangszeit - wenigstens für einige Stunden in der Woche - jemanden zu finden, der Ihre Kinder betreut oder Sie von anderen Verpflichtungen entlastet!
Planen Sie bewusst, was Sie essen und trinken möchten, anstatt darüber nachzudenken, was Sie nicht essen dürfen! So können Sie ihre Nahrungsaufnahme und Ihr Gewicht kontrollieren.
Kaffee und Alkohol dienen dem sogenannten “Kontaktrauchen” oft als “Türöffner”. Deshalb sollten Sie in den ersten Wochen Ihrer Abstinenz möglichst andere Getränke wählen (Tee, Fruchtsaft, Milchgetränke usw.).
Verändern Sie, soweit als möglich, für einige Zeit Ihre tägliche Routine! Damit vermeiden Sie viele Situationen, in denen Sie normalerweise rauchen. Planen Sie körperliche Aktivitäten! Dadurch wir Ihnen die Abstinenz leichter fallen. Sie werden sich ausgeglichener fühlen und eine Gewichtszunahme vermeiden.
Erklären Sie Ihre unmittelbare Umgebung zur rauchfreien Zone und entfernen Sie alle Tabakwaren aus Ihrer Wohnung! Bitten Sie andere darum, in den ersten Wochen Ihrer Abstinenz nicht in Ihrer Gegenwart zu rauchen!
Und wenn Sie dennoch geraucht haben? Verlieren Sie nicht das Vertrauen in Ihre Fähigkeit, mit dem Rauchen aufzuhören! Denken Sie daran, dass das Aufhören ein manchmal Jahre dauernder Prozess ist und bleiben Sie bei Ihrem Entschluss, das Rauchen aufzugeben.